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Termine

 

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INFOVERANSTALTUNG PHYSICIAN ASSISTANT

Datum:

 07.05.2014

Uhrzeit: 17.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr

Für die Teilnahme bitte eine kurze Email an: 

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INFOVERANSTALTUNG PRE-HOSPITAL MANAGEMENT

Datum:  14.05.2014
Uhrzeit: 17.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr

Für die Teilnahme bitte eine kurze Email an: 

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„Sachverstand in der Pflege entwickeln“

An der MHR beendet der erste Jahrgang des Modellstudiengangs Pflege seine Ausbildung.

 

Unsere älter werdende Bevölkerung und der Pflegebedarf werden in den kommenden Jahren stetig zunehmen. Die Gesundheits- und Pflegeversorgung wird dadurch vor große Herausforderungen gestellt. Diese beziehen sich insbesondere auf die wissenschaftlich fundierte Pflege von chronisch kranken Menschen – sowohl ambulant als auch stationär. Hinzu kommen die sich ändernden Anforderungen und Erwartungen: Die pflegerischen Leistungen sollen wirksam, wirtschaftlich und individuell auf den Patienten zugeschnitten sein und ihre Qualität soll sich kontinuierlich verbessern. Dabei ist immer zu berücksichtigen, dass die Pflege der Betroffenen in einer ganz individuellen Lebenssituation und in einem speziellen Umfeld stattfindet. Abhängig von der Situation des Pflegebedürftigen müssen zusätzlich Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, zur Vorbeugung und eine individuelle Beratung einbezogen werden.

Die Politik hat auf diese zukünftigen Anforderungen an das Gesundheitswesen reagiert und u. a. eine Modellklausel im Krankenpflegegesetz eingeführt. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, verschiedene Konzepte zur Qualifikation in der Pflege und deren Umsetzbarkeit für die Zukunft zu erproben.

In dem integrierten Modellstudiengang „Pflege, B.Sc.“ an der Mathias Hochschule Rheine (kurz MHR) wird die grundständige Pflegeausbildung mit einer akademischen Ausbildung verbunden. Das Studium vermittelt weitreichende pflegewissenschaftliche Kenntnisse und klinisches Expertenwissen. Die Studierenden sollen die schwierigen Pflegesituationen mithilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse umfassend untersuchen und bearbeiten können. Der Studiengang „Pflege, B.Sc.“ ist als Teilzeitstudium und Teilzeitausbildung aufgebaut. Das Studium dauert vier Jahre und ist in Präsenzzeiten, Praxisphasen und Selbstlernphasen gegliedert.

Am 31.03.2014 hat der erste Jahrgang des Modellstudiengangs „Pflege, B.Sc.“ (siehe Foto) die Teilzeitausbildung abgeschlossen. Damit haben 28 Studierende im 7. Semester den staatlichen Berufsabschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege abgelegt. Im 8. Semester werden sie jetzt die Bachelor-Arbeit schreiben und den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ erreichen.

Nähere Informationen sowie Ansprechpartner und Kooperationspartner im Studiengang „Pflege, B.Sc.“ sind hier beim Studiengang Pflege zu finden.

Studierende des Pflege 1 Studienganges an der MHR

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Stiftung Mathias-Spital Rheine präsentiert Angebotsvielfalt bei Meet & Eat

 

Im Rahmen des letzten Unternehmerfrühstücks Meet & Eat, welches von der EWG –Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH und der WVS – Wirtschaftsvereinigung Steinfurt veranstaltetet wird, präsentierte die Stiftung Mathias-Spital ihr beträchtliches Portfolio.

 

So verfolgt die Stiftung christliche, gemeinnützige und mildtätige Zwecke zur Förderung und Durchführung von Tätigkeiten der Caritas, der Alten- und der Gesundheitspflege. Heute umfasst die Stiftung Mathias-Spital mehr als 50 Einrichtungen aus den Bereichen Krankenhaus, Altenhilfe, Institute und Gesundheitszentren, Fachpraxen und Einrichtungen aus dem Bereich der Aus- und Weiterbildung. Der Stiftungsumsatz lag im Jahr 2013 bei 205 Mio. EURO. Derzeit beschäftigt die Stiftung ca. 3. 800 Mitarbeiter und stellt damit einen der größten Arbeitgeber in Rheine und der Region dar.

 

Somit hat die Stiftung mit ihren Einrichtungen eine elementare Bedeutung für Rheine und die Region. So hob Dietmar Imhorst, Vorstand der Stiftung Mathias-Spital Rheine hervor, dass „über 1.000 Mitarbeiter Ihren Wohnsitz in Rheine haben“. „Zudem fließen jährlich rund 5,9 Mio. EURO für Waren und Dienstleistungen an Firmen des Standortes Rheine“, führte Dietmar Imhorst weiter aus.

 

Die größte und bekannteste Einrichtung der Stiftung ist das Mathias-Spital in Rheine, welches auf eine über 150 jährige Geschichte zurück blickt. Der ärztliche Leiter PD Dr. Hans-Jacob Odenthal machte mit seinem Vertreter, Dr. Gerd Lulay während des Unternehmerfrühstücks deutlich, dass das Spital mit seinen 15 Fachkliniken herausragende diagnostische und therapeutische Arbeit leistet. So ist das Mathias Spital anerkanntes Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Münster.

 

Das jüngste Entwicklungsprojekt der Stiftung Mathias-Spital ist die 2009 gegründete Mathias Hochschule Rheine. Dort befinden sich aktuell 322 Bachelor-Studierende. Die Präsidentin der Mathias Hochschule Rheine, Prof. Dr. Elke Donath erläuterte im Frühstücks.talk, dass die Hochschule weiter wachsen möchte, um sich auf dem akademischen Bildungsmarkt stärker zu etablieren. „Dafür benötigen wir weitere Kooperationen mit den Unternehmen des Standortes und der Region“, formulierte Prof. Dr. Elke Donath Ihren Wunsch an die rund 140 teilnehmenden Unternehmensvertreter. Wolfgang Bischoff, Geschäftsführer der WESt GmbH, nahm diesen Ansatz auf und bestätigte die Bedeutung der privaten Mathias Hochschule für Rheine und Region. „Gemeinsam mit allen Akteuren, Unternehmen und Politik müssen wir Rheine und die Region stärker im Bewusstsein der Talente etablieren. Da müssen wir mit unseren Schätzen klappern“, formulierte Wolfgang Bischoff die weiteren Aufgaben.

 

  

Meet & Eat im Audimax der Mathias Hochschule Rheine 

 

 

Arbeitstagung „Junge Pflegewissenschaft trifft erfahrene Pflegepraxis“ an der Mathias Hochschule Rheine

 

Im September 2014 erhalten die ersten Absolventinnen und Absolventen des Modellstudiengangs Pflege B.Sc. ihre Bachelorurkunden. Zuvor wurde bereits im 7. Semester die staatliche Berufsprüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege abgelegt. Damit beginnt eine neue, wichtige Phase der Entwicklung unseres Pflegeberufes in Deutschland. Die Berufseinmündung der ersten akademisch ausgebildeten Pflegenden führt in der Praxis teilweise zu Verunsicherungen und gleichzeitig hohen Erwartungen. Eines steht jedoch fest: Auch wissenschaftlich ausgebildete Berufseinsteiger benötigen erst einmal berufspraktische Erfahrung. Diese bekommen sie nur durch erfahrene Pflegende in der Pflegepraxis vermittelt. Ein solcher Umbruch bietet gleichzeitig Chancen: Die akademisch ausgebildeten Pflegenden können die erfahrene Pflegepraxis wissenschaftlich unterstützen und ihre im Pflegestudium erworbenen Kompetenzen zur Lösung von Problemstellungen in der Praxis einbringen. Zu diesem Thema fand am 17.02.2014 in der Mathias Hochschule eine Arbeitstagung mit dem Titel „Junge Pflegewissenschaft trifft erfahrene Pflegepraxis“ statt, die in Zusammenarbeit von Pflegedirektion und Team im Studiengang Pflege ausgerichtet wurde. Im Rahmen dieser Tagung stellten Studierende eine Auswahl ihrer erbrachten Studienleistungen vor, um gemeinsam mit den Bereichs- und Stationsleitungen zukünftig sinnvolle Einsatzmöglichkeiten der Bachelorabsolventen zu entwickeln. Aus diesem Grund wird im Sommer 2014 unter Beteiligung der Bereichs- und Stationsleitungen eine Folgeveranstaltung stattfinden, um die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Integration der Absolventen in die Pflegeteams zu konkretisieren.

              

 

 

 

Nachwuchskräftenetzwerk „businesshelden“ informiert sich über die Wirkung des ersten Eindrucks in der MHR

 

Nur eine Zehntelsekunde braucht das Gehirn, um ein Urteil über einen Unbekannten zu fällen. Die Amygdala im Gehirn wird beim ersten Eindruck direkt eingebunden. „Sie ist für schnelle emotionale Urteile zuständig“, erläutert Referent Volker Helweg, Inhaber des Unternehmens Helweg entwickelt aus Münster, die Entwicklung des intuitiven Gefühls beim ersten Eindruck. Weiter führt Volker Helweg in der Mathias Hochschule Rheine aus: „man weiß inzwischen, dass vor allem zwei Dinge wichtig sind, wenn wir das erste Mal einem Fremden gegenüber stehen. Vorrang vor allem anderen hat die Einschätzung, ob das Gegenüber vertrauenswürdig und sympathisch oder aber aggressiv und hinterhältig ist“. Aus evolutionärer Sicht ist das natürlich sinnvoll - Freund von Feind schnell und sicher unterscheiden zu können kann schließlich in brenzligen Situationen über Leben und Tod entscheiden. Daneben ist die Beurteilung der sozialen Kompetenz - ist der Unbekannte überlegen, dominant, stark? -  beim ersten Eindruck von Bedeutung.

Fazit: Zwei Einschätzungen, die der Vertrauenswürdigkeit und die des sozialen Status, sind schließlich ausschlaggebend für die Entscheidung, ob und wie man sich mit seinem Gegenüber versteht oder ihn eher meidet. „Das sind wichtige Erkenntnisse, die die businesshelden im Job immer wieder benötigen“, fassten die Initiatoren der businesshelden, die Wirtschaftsförderungseinrichtungen aus Rheine-Emsdetten-Greven, die Mehrwerte des businesshelden Specialtreffens zusammen. 

„Mit diesen Impulsen zum ersten Eindruck sind wir, die businesshelden, für das weitere Netzwerken und den Kontakt in den Unternehmen bestens vorbereitet“, waren sich die Nachwuchskräfte im Anschluss an die Veranstaltung einig.

 

Studiengang Clinical Nutrition vorgestellt

In der Ausgabe 02/2014 der PTAheute wurde unser Studiengang Clinical Nutrition, B.Sc. als Karriereoption für PTAs vorgestellt. Zu diesem Zweck wurden Interviews mit dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Smollich und unserer Studentin Elena Brack, von Haus aus PTA, geführt. Frau Brack erklärt im Interview warum Sie sich für den Studiengang Clinical Nutrition entschieden hat. Zur Zeit schreibt Frau Brack an ihrer Bachelor Arbeit. Den ganzen Artikel können sie hier lesen.

Zwei neue Stipendien gegründet:

Das Nebenjob-Stipendium und das Stipendium für Durchschnittsstudenten. Im Rahmen dieser Neugründung sind alle Studierenden angehalten sich zu bewerben. Nur wenn die Initiatoren viele Bewerbungen erhalten, haben sie es leichter, die Programme künftig auszubauen und Kooperationspartner zu überzeugen, mehr Plätze zu schaffen. 

Die Programme sind Teil der Initiative rund um das Thema Stipendien abseits der Eliteförderung. Die Stipendienprogramme sind Teil einer Reihe von Stipendienprogrammen, die sich an Studenten richten, die nicht das klassische Profil eines Stipendiaten erfüllen. Es soll damit ein Zeichen gesetzt werden und  zur Gründung solcher Programme durch andere motiviert werden.

Das Nebenjob-Stipendium richtet sich an Studierende, die ihr Studium mit einem Nebenjob finanzieren müssen. Die meisten Studenten müssen neben dem Studium arbeiten. Es sollen damit denjenigen Unterstützung anbieten, die es benötigen. Gesucht werden all diejenigen, die einen Job abseits des Kellnern und Zeitungen austragen, haben. Das Stipendium umfasst ein Vollstipendium im Wert von 8.760 Euro für ein Auslandssemester am Foothill College in der San Francisco Bay Area.

Das Stipendienprogramm für Durchschnittsstudenten richtet sich an alle diejenigen, die sich nicht zur klassischen Elite zugehörig fühlen. Es soll mit dem Programm gezeigt werden, dass auch der Normalstudierende eine Unterstützung für sein Studium verdient hat. Das Stipendium umfasst einen 4-wöchtigen Sprachkurs in San Diego inkl. Flug, Taschengeld und Unterbringung.

Es soll weiterhin auch auf unsere Stipendiensuchmaschine www.myStipendium.de hingewiesen werden.

Mitarbeiter als Experten gefragt

Mitarbeiter unserer Hochschule sind zunehmend als notfallmedizinische Experten gefragt. Bereits Herr Dr. Niehues, Hochschullehrer im Studiengang Pre-Hospital Management, wurde als Sachverständiger in den Bundestag geladen und leitet eine Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Notfallsanitätergesetzes in NRW im Auftrag des MGEPA. Daneben wurde gestern ein Interview zur Kompetenz des neuen Berufsbildes der Notfallsanitäter mit Herrn Prof. Rommel auf der ARD ausgestrahlt. Wir möchten alle fachlich Interessierten höflich darauf aufmerksam machen, dass neben dem kurzen Fernsehbeitrag auch ein mehrminütiges Interview über die Mediathek des Ersten Deutschen Fernsehens abrufbar ist.

 

Folgen Sie einfach unserem vorbereiteten Link über Facebook:

 

https://www.facebook.com/MHRheine

 

Wir erlauben uns der Vollständigkeit halber zu erwähnen, dass Herr Prof. Rommel stets auch auf die grundsätzliche Behandlungshoheit der Notärzte hingewiesen hat. Aus redaktionellen Gründen der ARD sind besonders seine Aussagen zum neuen gesetzlichen Sorgfaltsstandard der Notfallsanitäter in den Vordergrund gerückt worden.